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Tagungen, Workshops, Vorträge, Exkursionen

WiG-Exkursion 2025 „Daseinsvorsorge, Stadtumbau und Hidden Champions im Eichsfeld“

Göttingen/Eichsfeld – Unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Lahner und ganztägig begleitet von Herrn Steinicke und Frau Mumdey von der Kreisentwicklung des Landkreises Eichsfeld besuchte eine Delegation der WIG gemeinsam mit einer Gruppe Studierender am Montag, dem 27. Oktober 2025, verschiedene Stationen kommunaler Daseinsvorsorge, Stadtentwicklung und regionaler Wirtschaft.

Erster Stopp am Morgen nach Start in Göttingen: Heilbad Heiligenstadt. Im Fokus stand die Kommunalwirtschaft der Eichsfeldwerke. Das integrierte Leistungsportfolio – von Energie und Wasser über Abfall bis ÖPNV – wurde als Best-Practice-Modell der Daseinsvorsorge aus einer Hand diskutiert. Gesprächspunkte waren Versorgungssicherheit, regionale Entwicklungsaufgaben und die Rolle kommunaler Unternehmen bei der Transformation hin zu erneuerbaren Energien.

Zweiter Stopp: Leinefelder Südstadt. Bei einer Begehung erläuterte Referent Herr Senft die jahrzehntelange Praxis des Stadtumbaus. Kern war der strukturierte Rückbau von bis zu 50 Prozent des Wohnungsbestands als Reaktion auf Demografie, Leerstand und veränderte Wohnbedarfe. Diskutiert wurden Instrumente wie integrierte Stadtentwicklungskonzepte, Sozialverträglichkeit, Nachnutzungskonzepte, Grün- und Freiraumqualitäten sowie Beteiligungsprozesse. Sichtbar wurde, wie Steuerung, Flächenmanagement und Förderkulissen ineinandergreifen, um städtebauliche Qualität und Lebensqualität zu sichern.

Dritter Stopp: Holzbau Hunold GmbH & Co. KG, wieder in Heiligenstadt. Am Nachmittag empfing die engagierte Geschäftsführerin Frau Hunold die Gruppe. Im Mittelpunkt stand die Rolle von KMU als „Hidden Champions“ im ländlichen Raum. Themen der Diskussionsrunde: Fachkräftesicherung, Ausbildung, digitale Prozessketten im Holzbau (vom BIM-gestützten Entwurf bis zur CNC-Fertigung) sowie vor allem klimafreundliches Bauen mit Holz. Der anschließende Betriebsrundgang verdeutlichte die Innovationskraft und zugleich die regionale Verankerung des Unternehmens.

Fazit: Die Exkursion zeigte, wie kommunale Daseinsvorsorge, vorausschauender Stadtumbau und innovative Mittelständler gemeinsam zur Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume beitragen.

Ohne die Unterstützung der Kreisentwicklung des Landkreises Eichsfeld wäre im Übrigen die inhaltliche Tiefe und Vernetzung vor Ort nicht möglich gewesen. Einen besonderer Dank gilt deshalb Herrn Steinicke und Frau Mumdey, die die Exkursion ganztägig begleiteten und wichtige Erläuterungen und Ergänzungen beitrugen.

 

Wohnen in ländlichen Räumen Niedersachsens - Perspektiven der Wohnraumentwicklung außerhalb der Ballungsräume

Am 01./02.09.2025 hat die WIG gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Loccum eine Tagung zum Wohnen in ländlichen Räumen Niedersachsens durchgeführt. Die wissenschaftliche Leitung seitens der WIG lag bei den Professoren Axel Priebs und Rainer Danielzyk.  Auf der Tagung sollte der Frage nachgegangen werden, wie es sich in ländlichen Räumen und nicht zuletzt den Kleinstädten wohnt. Gut 30 Teilnehmende aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft, Initiativen und Büros erlebten eine interessante und vielseitige Tagung, in der intensiv diskutiert wurde. Die Basis bildeten Vorträge von Fachleuten aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen.

Den einführenden Vortrag zur Gesamtthematik hielt Prof. Dr. Annett Steinführer vom Thünen-Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen (Braunschweig). Sie zeigte in einem breit angelegten Überblick die Vielfalt der Fragestellungen und ging u. a. auf Unterschiede in West- und Ostdeutschland ein.

Die Wohnungsbaupolitik auf dem Land stellte Claudia Simon, Abteilungsleiterin für Städtebau und Wohnen im Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, aus der Sicht des Landes Niedersachsens vor. Die aktuelle Sicht auf den Wohnungsmarkt in ländlichen Räumen Niedersachsens wurde durch Achim Däbert von der NBank in Hannover, dort u. a. zuständig für den jährlich herausgegebenen Wohnungsmarktbericht des Landes, präsentiert.

Ulrich Kinder, Stadtbaurat a.D. der Stadt Celle, stellte am Beispiel der Celler Allerinsel einen überzeugenden Ansatz zu verdichteter Wohnbebauung in einer Mittelstadt vor. Aus der Sicht der kommunalen Wohnungswirtschaft präsentierte anschließend Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim mbH, gute Beispiele urbanen Bauens und Wohnens in Klein- und Mittelstädten. Auf gute Beispiele des Wohnens und der Umbaukultur in ländlichen Räumen ging Prof. Dr. Ines Lüder, Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, ein. Thesen zur Zukunft des Einfamilienhauses in ländlichen Räumen stellte Prof. Dr.-Ing. Jan Stielike, Jade-Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, vor.

Den Block „Gutes Leben in ländlichen Räumen – Rahmenbedingungen und Handlungsfelder“ eröffnete Prof. Dr. Axel Priebs, Vorsitzender WIG (Hannover). Die Thematik wurde dann in drei Ad-hoc-Arbeitsgruppen diskutiert und zu Thesen aufbereitet:

  1. Vielfalt der Wohn- und Lebensformen auf dem Land
  2. Mobilität und Erreichbarkeit
  3. Handel und Dienstleistungen (einschl. medizinischer Versorgung)

Die Thesen der Arbeitsgruppen wurden in der abschließenden Podiumsdiskussion „Wohnen in ländlichen Räumen – eine Chance für die Landes- und Regionalentwicklung?“ aufgegriffen. Engagiert diskutierten dort Detlev Kohlmeier, Landrat des Landkreises Nienburg/Weser, Lutz Brockmann, Bürgermeister der Stadt Verden (Aller) sowie Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Institut für Umweltplanung, der Leibniz Universität Hannover, untereinander und mit dem Publikum unter der Moderation von Dr. Albert Drews, der die Tagung seitens der Evangelischen Akademie Loccum leitete.

Es ist vorgesehen, die Vorträge der Tagung in der WIG-Zeitschrift „Neues Archiv für Niedersachsen“ zu dokumentieren.

Innovations Workshop der WIG am 3.12.2024

Am 3.12.2024 trafen sich auf Einladung der WIG 25 Experten der Regionalwirtschaft, Wirtschaftsförderung und der Innovationsökonomie in Hannover, um mit Wirtschaftsminister Olaf Lies über Strategien der Innovationspolitik in Niedersachsen zu diskutieren. In einer kurzen Einführung benannte Minister Lies die zentralen Herausforderungen des Landes,  die auch Ansatzpunkte für eine innovationspolitische Strategie für Niedersachsen seien sollten. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um die Dekarbonisierung der Industrie, die Digitalisierung der Wirtschaft und die demographische Frage angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels. In einem Fachvortrag thematisierte Professor Dirk Fornahl die innovativen Potenzioale des Landes Niedersachsen, wobei er insbesondere auf innovationspolitische Defizite auf der Basis seiner umfangreichen Datenauswertung verwies. Professor Uwe Cantner  (EFI) stellte Ergebnisse zur vergleichenden Analyse der Innovationspotentiale Deutschlands und anderer Industrieländer vor. Auf der Basis seiner Daten konstatierte er einen erheblichen Positionsverlust des Standorts Deutschlands im internationalen Ranking, die innovationswirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands habe bedrohlich abgenommen, so dass die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Deutsche Wirtschaft gefährdet. Einen strategischen Ausweg aus der Misere sah Professor Cantner in einer missionsorientierten Innovationspolitik, die die innovationspolitischen Ressourcen stärker auf die Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen fokussiert. Die Teilnehmer dieses Workshops und insbesondere Wirtschaftsminister Olaf Lies waren sich einig, dass die Impulse in einem weiteren Workshop im Jahr 2025 noch einmal  aufgegriffen und weiter vertieft werden sollen. Die WIG wird zum gegebenen Zeitpunkt rechtzeitig über den neuen Workshop informieren.

Interessenten wenden sich bitte an Dr. Arno Brandt

Bremen – Hansestadt zwischen Krise und Aufbruch
Bericht über die WIG-Exkursion nach Bremen am 30.8.2024

Auch wenn Bremen kein Teil Niedersachsens ist, gehört die Stadt an der Weser mit ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Ausstrahlung weit nach Niedersachse hinein traditionell zum Interessengebiet der WIG. Allerdings ist das Bild Bremens in Niedersachsen nicht immer sehr deutlich konturiert. Dem jüngeren Wandel der Hansestadt nachzuspüren und gleichzeitig ein aktuelles Bild der Hansestadt zu gewinnen war Anliegen dieser WIG-Exkursion unter Leitung des WIG-Vorsitzenden Prof. Dr. Axel Priebs und des stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Rainer Danielzyk.

Ausgangspunkt der Exkursion war der Vorplatz des Bremer Hauptbahnhofs, der eine pulsierende Drehscheibe des öffentlichen Nahverkehrs ist. Städtebaulich hat der Platz deutlich gewonnen durch den baulichen Lückenschluss gegenüber dem Bahnhofsgebäude. Vor diesem Hintergrund führten Axel Priebs und Rainer Danielzyk in die besondere Struktur des Zwei-Städte-Staates ein, der nach dem Zweiten Weltkrieg immer wieder neue Herausforderungen bewältigen musste. Weniger bekannt ist heute, dass Bremen mit den Werken der Borgward Gruppe bis zu deren Zusammenbruch (1961) einer der bedeutenden Automobilstandorte des Wirtschaftswunders war. Seit 1978 produziert Mercedes-Benz am Standort Sebaldsbrück Automobile. Das Werk ist mit rund 11.500 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber der Region. Besonders einschneidend war die in den 1970er Jahren beginnende Werftenkrise, die Bremen ebenfalls hart traf, besonders markant waren der Zusammenbruch der Roland-Werft (1972) und des Vulkan-Verbundes (1995). Wenig bekannt ist, dass Bremen in den beiden ersten Nachkriegsjahrzehnten zu den wichtigsten Nettozahlern des Länderfinanzausgleichs gehörte. Seitdem hat sich die Notlage des Haushaltes entwickelt, die vom Bundesverfassungsgericht im Jahr 1992 anerkannt wurde. In der Folge erhielt das Land Bremen besondere Sanierungshilfen. Aktuell ist Bremen zwar weiterhin Empfängerland des Länderfinanzausgleichs, ist aber ein bedeutender Standort der Industrie (Automobile, Luft- und Raumfahrt, Spezialschiffbau) sowie von Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Auf die aktuellen Anstrengungen der Freien Hansestadt Bremen bei Stadtentwicklung und Stadtgestaltung hing Dr. Ralph Baumheier, Staatsrat bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, in seiner Begrüßung der Exkursionsgruppe vor dem großen Stadtmodell in der Baubehörde ein. Anschließend ging der Weg der Gruppe in das „Viertel“, d. h. die Ortsteile Ostertor und Steintor. Dort übernahm Prof. Dr. Sabine Baumgart vom Büro BPW Stadtplanung, die Führung durch das vielseitige und beliebte Szene-Quartier. Sie betonte besonders das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil für das Stadtgrün in diesem dicht bebauten Bereich. Interessant war für die Gruppe, dass neben den traditionellen „Bremer Häusern“ auch innenstadtnaher Wohnungsneubau umgesetzt wird.

Die Innenstadt selbst unterliegt aktuell einem starken Wandel. Zu den Herausforderungen gehören die Nachnutzung einer großen Kaufhaus-Immobilie, die Erhaltung der Attraktivität als Einkaufsstandort sowie die stärkere Diversifizierung der Nutzungen. Hierzu berichtete der Geschäftsführer des Projektbüros Innenstadt Bremen GmbH, Carl Zillich, in seiner Präsentation. Das Projektbüro agiert als intermediärer Akteur und hat das Ziel, mit seinem Netzwerk die Zukunftsfähigkeit des Centrums zu sichern. Dem Vortrag schloss sich ein Rundgang durch die Innenstadt an.

Nächstes Ziel war dein Teil der alten stadtbremischen Hafenreviere. Seit den 1990er Jahren wird dieses Gebiet, dessen Hafenfunktionen weitgehend nach Bremerhaven abgewandert sind, zu einem modernen Stadtteil umstrukturiert. Eine der ersten Maßnahmen der Öffnung der Hafenreviere zur Stadt war die Verlegung der Straßenbahnlinie 3 in dieses Gebiet. Dadurch konnte die Exkursionsgruppe in wenigen Minuten die „Überseeinsel“ mit dem ehemaligen Kellogg’s-Gelände erreichen. Hier erläuterte Susanne Endrulat, Projektplanerin bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung), über die aktuellen Entwicklungen. Besonders eindrucksvoll war die Umwandlung des ehemaligen Kellogs-Silogebäudes zum Hotel unter weitgehender Nutzung der alten Bausubstanz.

Letztes Ziel des Tages war das Tabakquartier, eine großflächige Industriebrache, die in den letzten Jahren zu einem gemischten Quartier mit Büros, Wohnungen und einem breiten Freizeit- und Kulturangebot entwickelt wurde. Hier wurde die Gruppe durch Nicole Braun vom Büro BPW Stadtplanung, das die Bauleitplanung in diesem Gebiet erarbeitet hat, informiert und geführt.

Die WIG dankt allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei der Durchführung der Exkursion unterstützt hat. Die Gruppe hat vielfältige Eindrücke von einer Stadt im lebendigen und vielfältigen Aufbruch von Bremen mit nach Niedersachsen genommen.

Workshop
Innovationspolitische Strategien des Landes Niedersachsen

03.12.2024 von 17.30 – 20.30 Uhr

In einem dreistündigen Workshop wollen wir gemeinsam mit Wirtschaftsminister Olaf Lies über die innovationspolitischen Strategien des Landes Niedersachsen sprechen. Dabei geht es sowohl um die innovatorischen Potenziale des Landes und die bisherige innovationspolitische Praxis als auch um neue Ansätze der Innovationspolitik. Wie können z.B. die ökonomischen Potenziale der erneuerbaren Energien (einschließlich Wasserstoff) genutzt werden, um Niedersachsens Wirtschaft auch innovatorisch voranzubringen? In diesem Zusammenhang sollen unterschiedliche Strategien der Innovationspolitik vorgestellt und bewertet werden.

Statements u.a. von Minister Olaf Lies, Prof. Dr. Dirk Fornahl, Prof. Dr. Uwe Canter.

Moderation: Dr. Arno Brandt

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldungen bitte per E-Mail an: strahlmann@niedersaechsischer-heimatbund.de.

Nach Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig die Unterlagen zum Workshop.

WIG-Exkursion 2024
„Bremen - Hansestadt zwischen Krise und Aufbruch"

am Freitag, dem 30.8.2024

Leitung: Prof. Dr. Rainer Danielzyk (Universität Hannover, stv. Vorsitzender der WIG) und Prof. Dr. Axel Priebs (Universität Kiel, Vorsitzender der WIG)

Beginn: 30.8.2024, 10:00 Uhr, Bremen Hauptbahnhof, vor dem stadtseitigen Ausgang, Ende ca. 17.30 mit anschl. Informellem Ausklang im Bürgerpark

Kostenbeitrag (einschl. ÖPNV-Tagesticket): 15 Euro (WIG-Mitglieder 7 Euro), ohne Verpflegung

Bremen als eine der wichtigsten norddeutschen Metropolen hat sich in den vergangenen Jahren – auch vor dem Hintergrund einer dauerhaft schwierigen Haushaltslage und sozialstruktureller Herausforderungen – auf vielen Feldern der Stadtentwicklung neu positioniert. Alte industrielle Flächen werden neu genutzt, vorhandene Stadtteile und Wohnquartiere ändern ihren Charakter.
Vorgesehen sind Begehungen der City, des Tabakquartiers in Bremen-Woltmershausen, der Überseestadt und der Bremer Neustadt. Vor Ort stehen neben den Exkursionsleitern weitere kompetente Ansprechpersonen bereit. Die Strecken werden mit dem ÖPNV zurückgelegt.
Eine Mittagspause an einem Ort, an dem unterschiedliche Speisewünsche erfüllt werden können, wird eingeplant. Am Ende besteht die Möglichkeit, die Exkursion informell in einer Gaststätte im Bürgerpark, einem Ergebnis jahrhundertelangen zivilgesellschaftlichen Engagements, ausklingen zu lassen.

Tagung
Frischer Wind in der Energiewende, Loccum 20./21.03.2023

Unter dem Titel „Frischer Wind in der Energiewende“ fand am 20./21. März 2023 eine Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum unter reger Beteiligung von Akteuren der niedersächsischen Wirtschafts- und Umweltpolitik sowie der Regional- und Landesplanung statt. Ziel dieser Tagung, zu der die Wissenschaftliche Gesellschaft zum Studium Niedersachsens (WIG) und die Evangelische Akademie Loccum gemeinsam eingeladen hatten, war es, die Chancen und Risiken des Ausbaus der erneuerbaren Energien für den Norden auszuloten und die Voraussetzungen für effektivere bzw. beschleunigte Planungsverfahren zu eruieren. Wesentliche Beiträge dieser Tagung sind in Heft 2/2023 der Zeitschrift Neues Archiv für Niedersachsen dokumentiert.